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Aus dem Gemeinderat

Aus der Arbeit des Gemeinderates - Sitzung am 14.05.2012

Bürgerfrageviertelstunde

Von der Bürgerfrageviertelstunde wurde kein Gebrauch gemacht.

Gemeindewald Dürbheim - Forstwirtschaftsjahr 2011 - Jahresrechnung

Eine äußerst positive Bilanz aus dem Gemeindewald Dürbheim konnte der Vorsitzende mit der Jahresrechnung 2011 vorlegen. Zum einen war dem Wald das Glück hold, von Käferbefall, Sturm-, Trocken- und anderen Schäden verschont zu bleiben. Zum anderen waren Nachfrage und Preis für gute und mittlere Holzqualitäten sehr gut. Leicht über dem Soll lag der Holzeinschlag im vergangenen Jahr. Waren im Forsthaushalt für das Jahr 2011 4.393,1 Einschlagsfestmeter eingeplant, wurden tatsächlich 4.459 EFm geerntet.
Einnahmen in Höhe von 333.068,16 Euro standen Ausgaben in Höhe von 242.443,46 Euro und Verrechnungen in Höhe von 2.252,63 Euro gegenüber, so dass unter dem Strich ein Gewinn und somit eine Zuführung zum Gemeindehaushalt 2011 in Höhe von 90.624,70 Euro verzeichnet werden konnte. Dies bedeutet nach den schlechten Jahren zu Beginn des neuen Jahrtausends, insbesondere nach Sturm Lothar und dem Trockensommer 2003 einen guten Aufwärtstrend für den Gemeindewald.
Die Gemeinderäte nahmen die Zahlen mit Freude zur Kenntnis, zeigten sich allerdings enttäuscht darüber, dass die maschinelle Aufarbeitung des Holzes durch Unternehmen teilweise deutliche Spuren im Wald und an noch vitalen Bäumen hinterlässt. Hier wird die Verwaltung gemeinsam mit dem Forst darauf dringen, dass die Sorgfalt nicht hinter dem Akkord bei der Waldarbeit anstehen muss. Ebenso wurde auf Bäume hingewiesen, die aufgrund eines eingewachsenen Schonungszaunes einen Meter über Stock abgesägt wurden und keinen schönen Anblick präsentieren. Hier sagte der Vorsitzende zu, das Entfernen der Baumstümpfe prüfen zu lassen.

Einstimmig nahmen die Gemeinderäte Kenntnis von der Jahresrechnung Gemeindewald Dürbheim für das Jahr 2011 und anerkannten das Ergebnis.


Grab Ehrenbürger Pfarrer i.R. Reinhold Sommer - Beschaffung Grabstein und Grabeinfassung

Rasch einig war sich das Gremium in der Frage, das Ehrengrab von Pfarrer i.R. Reinhold Sommer mit einem Grabstein zu versehen. Hier gilt es, das Andenken des Dürbheimer Ehrenbürgers zu bewahren. Zu klären wird sein, ob das sogenannte Ehrengrab dauerhaften Bestandsschutz genießt, oder ob das Grab nach Ablauf der Ruhezeit wie andere Ehrengräber (Pfarrer und Gefallene der Kriege) davor abgeräumt werden wird. Die Verwaltung hatten dem Gremium mehrere Bildmuster verschiedener Grabsteinvarianten vorgelegt. Nach kurzer Beratung wurde vereinbart, dass die Verwaltung zwei Grabsteinformen, eine als Stele, die andere als Kreuz ausgebildet anfrägt. Die Steinart soll nach Dürbheim passen, hier käme ein bearbeiteter Kalkstein in Frage. Bei der Grabsteinform „Kreuz" wird darauf zu achten sein, dass die Form des Steins sich in die Umgebung der bestehenden Stele und des großen Kreuzes einfügt.
Die Verwaltung wurde einstimmig beauftragt, eine beschlussfähige Lösung für das Ehrengrab zu ermitteln und dem Gemeinderat vorzulegen.


Bausachen

Dem Gemeinderat lag ein Antrag auf Baugenehmigung nach § 49 LBO vor. Diese betraf einen Anbau eines Durchganges an ein bestehendes Wohnhaus in der Lehrstraße sowie einer Nutzungsänderung im Wohnhaus zu einem Maschinenraum und Lager. Der Gemeinderat erteilte einstimmig sein Einvernehmen.


Bekanntgaben

Der Vorsitzende stellte im Vorfeld einer gemeinsamen Sitzung der Gemeinderäte der Gemeinden Dürbheim und Rietheim-Weilheim ein Gutachten zur Einsichtnahme durch den Gemeinderat bis zur Sitzung vor. Darin geht es um Messkampagnen zur Ermittlung der Quotenschlüssel für die Kostenverteilung bei den Betriebs- und Investitionskosten der gemeinsam betriebenen Sammelkläranlage.

Sehr positiv fiel die Stellungnahme des Landesverbandes Katholischer Kindertagesstätten zum Neubau des Kindergartengebäudes für die U3 Betreuung aus. Dem Gebäude sowie dem Nutzungskonzept wurde eine hohe Kompetenz zugeschrieben, was ein Verdienst sowohl des Gemeinderates als auch der Kindergartenleitung ist. In vielen Sitzungen und in gemeinsamer Anstrengung wurde ein stimmiges Konzept zum Wohl der kleinsten Dürbheimerinnen und Dürbheimer geboren. Dies wurde nun durch die Stellungnahme des Landesverbandes gewürdigt.


Anfragen

Es lagen keine Anfragen aus dem Gremium vor.

Eine nichtöffentliche Sitzung schloss sich an.

 

 

 

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